Doktorarbeiten

Herzchirurgie

Direktor:
Prof. Dr. med. Michael Weyand

Aktuell zu vergebende Doktorarbeiten

Im Moment ist keine experimentelle Doktorarbeit zu vergeben.

Anforderungsprofil / Voraussetzungen

Die im herzchirurgischen Forschungslabor angefertigten Doktorarbeiten sind allesamt experimentelle Projekte. Die Doktorarbeiten orientieren sich thematisch an den beiden Schwerpunkten Transplantationsimmunologie und regenerative Medizin (Tissue-Engineering) des herzchirurgischen Forschungslabors.

Viele unserer Forschunsprojekte werden in theoretischen, experimentellen Modellen, vorzugsweise genetisch veränderten (transgenen) Mäusen durchgeführt. Da es sich um relativ diffizile chirurgische Techniken handelt, ist ein Interesse an chirurgischen und mikrochirurgischen Arbeitstechniken wünschenswert. Die Promotionsarbeit soll zusätzlich neben den bereits erwähnten mikrochirurgischen Fähigkeiten, Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens im Bereich der zellulären Analysemethoden und molekularbiologischen Analysemethoden vermitteln. Erfahrungsgemäß beträgt die Dauer eines solchen Projektes ca. 2 Jahre, eine anschließende Publikation der Ergebnisse wird immer angestrebt.

Bei Interesse können Sie jederzeit Mitarbeiter oder Doktoranden unseres Labors kontaktieren um weitere Informationen zu erhalten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Labore und unsere Arbeitsgruppe nach Terminvereinbarung anzuschauen um einen besseren Einblick in die durchgeführten Projekte und Arbeitsabläufe zu bekommen.

Abgeschlossene Doktorarbeiten

  • Der Einfluss des mikrovaskulären Systems auf das Überleben eines Hauttransplantats von Herrn Dr. med. vet. Benjamin Motsch (2017)
  • Die Rolle des Chemokinrezeptors CCR7 bei der murinen Tracheatransplantation von Herrn Dr. med. Felix Heindl (2016)
  • Der Einfluss humaner Thrombozyten auf die Ausbildung der Transplantat-Vaskulopathie in einem humanisierten Mausmodell von Frau Dr. rer. nat. Susann Görner, geb. Müller (2015)
  • Clopidogrel vermindert die Entstehung der Obliterativen Bronchiolitis nach Transplantation im Tiermodell von Herrn Dr. med. Raimund Preidl (2014)
  • Experimentelle Studien zur Pathogenese der Transplantat-Vaskulopathie von Frau Dr. rer. nat. Dipl-Biol. Martina Ramsperger-Gleixner (2013)
  • Die Kombination von Clopidogrel und Everolimus verhindert die Ausbildung der Transplantatarteriosklerose von Herrn Dr. med. Sebastian Eckl (2013)
  • Auswirkungen einer Therapie mit Mycophenolat Mofetil und Ganciclovir auf die Ausbildung einer Transplantatarteriosklerose im murinen Aortenallograft-Transplantationsmodell von Herrn Dr. med. Martin Böhm (2012)
  • Noninvasive magnetic resonance imaging of vessels affected by transplant arteriosclerosis in an experimental mouse aortic allograft model von Frau Dr. med. Julia Gebhardt (2011)
  • Die Infektion mit murinem Cytomegalie-Virus verstärkt die Ausbildung von Transplantat-Arteriosklerose im experimentellen Mausaortentransplantationsmodell von Herrn Dr. med. Christian Heim (2011)
  • Die Rolle des Chemokinrezeptors CCR 7 bei der Pathogenese der Transplantatarteriosklerose von Frau Dr. med. Stephanie Helm (2008)
  • „Neue pharmakologische Ansätze zur Prävention der chronischen Herztransplantatabstoßung von Frau Dr. rer. nat. Martina Wollin (2007)
  • Clopidogrel reduziert die Entwicklung der Transplantat-Arteriosklerose im Mausmodell von Frau Dr. med. vet. Silke Abele-Ohl (2007)
 
Herzlabor
PD Dr. med. Christian Heim
Position: Funktionsoberarzt, Leiter Experimentelle Herzchirurgie
Telefon: 09131 85-37054
Fax: 09131 85-37154
E-Mail: christian.heim@uk-erlangen.de
Visitenkarte
Dr. rer. nat. Martina Ramsperger-Gleixner
Position: wissenschaftliche Mitarbeiterin
Telefon: 09131 85-33381
Fax: 09131 85-33982
E-Mail: martina.ramsperger-gleixner@uk-erlangen.de
Visitenkarte
 
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
 
 
 
Bitte tragen Sie Ihren Namen und gültige E-Mail-Adresse(n) ein!
X zum Schließen

Zusammenfassung